Karin Kuna

Auf Dich kommt´s an!

 
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Stopp.Transit.

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Mobilität ist nicht als Auto-Nutzung zu übersetzen. Durch die verfehlte, autozentrierte Verkehrspolitik in der Vergangenheit wurde großer, volkswirtschaftlicher Schaden angerichtet:
Gesundheit
In Österreich sterben jährlich fast 6.000 Menschen durch Feinstaub-Belastung – Straßenverkehr verursacht mehr als 50 Prozent der besonders aggressiven Luftschadstoffe.
Umwelt
Von 2000 bis 2006 hat der Ausstoß von Treibhausgasen in Österreich um zwölf Prozent zugenommen – mehr als 30 Prozent davon gehen auf Rechnung des Verkehrs.
Wirtschaft
Die ASFINAG gehört uns, dem Staat; sie hat mehr als zehn Milliarden Euro Schulden erwirtschaftet mit dem überteuerten Bau hochrangiger Straßen, die als LKW-Transitrouten gelten.

STOPP.TRANSIT. | Petition
Recht auf Zukunft | Schutz für Gesundheit, Umwelt und nachhaltige Wirtschaft


Stopp für ASFINAG-Ausbauplan und sofortigen Schulden-Abbau zur verantwortungsbewussten Entlastung des Staatshaushalts!

Start für wirtschaftlich zukunftsorientierte Investitionen in ein Öffi-Ausbaumodell:
flächendeckendes Öffi-Netz in ganz Österreich:

  • „SolidaritätTicket“ (vergünstigt bzw gratis) für Menschen, die auf leistbare Mobilität angewiesen sind (querfinanziert zB durch LKW-Umwelt-Kostenbeitrag)
  • 1-Stundentakt auf der Bahn nach Schweizer Vorbild
  • zumindest ½ -Stundentakt auf Pendler-Strecken (4.30-9:00 Uhr, 13:00-18:00 Uhr)
  • Öffentlicher Verkehr 18 Stunden pro Tag (4.30-23:00 Uhr)
  • sofortiger Schnellbahn-Ausbau rund um Ballungszentren
  • Ausbau der Bahnstrecken nach Tschechien, Slowakei, Ungarn, Slowenien

Hier unterschreiben!

Aktualisiert ( Dienstag, 09. Dezember 2008 um 22:06 )