Karin Kuna

Auf Dich kommt´s an!

 
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karinkuna.com

Petition bitte unterschreiben

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Vielen Dank für die Unterstützung, vielen Dank für die Unterzeichnung der Petition.

Für alle, die mir mitteilen und mitgeteilt haben, dass die aktuelle Lösung nicht optimal ist: Ich weiß es. Ich kann aber nur mit den Instrumenten spielen, die ich zur Verfügung habe - und derzeit ist das eine eigenfinanzierte One-Woman-Show. Vielleicht bringt mir das Christkind eine eigene Unterschriften-Seite, die dann nicht mehr in Englisch formuliert ist. Ich kann mir diese maßgeschneiderte Seie aber schlicht und einfach nicht auch noch leisten)...

Bis es so weit ist, bitte ich alle, diese "ressourcen-schonende" Aktion zu unterstützen. Schon allein deshalb, dass wir jeden Tag ein wenig mehr Menschen werden, die nicht dem Österreich-Mantra "da kamma eh nix machen" folgen. Danke nochmals. Infoblatt zum Thema:

petition-fertig

Eine Unterschriftenliste ist auch offline verfügbar -

anfordern bitte unter Diese E-Mail-Adresse ist gegen Spambots geschützt! Sie müssen JavaScript aktivieren, damit Sie sie sehen können. oder telefonisch unter 0650/ 979 28 11.

Aktualisiert ( Freitag, 19. Dezember 2008 um 17:04 )
 

Stopp.Transit.

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Mobilität ist nicht als Auto-Nutzung zu übersetzen. Durch die verfehlte, autozentrierte Verkehrspolitik in der Vergangenheit wurde großer, volkswirtschaftlicher Schaden angerichtet:
Gesundheit
In Österreich sterben jährlich fast 6.000 Menschen durch Feinstaub-Belastung – Straßenverkehr verursacht mehr als 50 Prozent der besonders aggressiven Luftschadstoffe.
Umwelt
Von 2000 bis 2006 hat der Ausstoß von Treibhausgasen in Österreich um zwölf Prozent zugenommen – mehr als 30 Prozent davon gehen auf Rechnung des Verkehrs.
Wirtschaft
Die ASFINAG gehört uns, dem Staat; sie hat mehr als zehn Milliarden Euro Schulden erwirtschaftet mit dem überteuerten Bau hochrangiger Straßen, die als LKW-Transitrouten gelten.

STOPP.TRANSIT. | Petition
Recht auf Zukunft | Schutz für Gesundheit, Umwelt und nachhaltige Wirtschaft


Stopp für ASFINAG-Ausbauplan und sofortigen Schulden-Abbau zur verantwortungsbewussten Entlastung des Staatshaushalts!

Start für wirtschaftlich zukunftsorientierte Investitionen in ein Öffi-Ausbaumodell:
flächendeckendes Öffi-Netz in ganz Österreich:

  • „SolidaritätTicket“ (vergünstigt bzw gratis) für Menschen, die auf leistbare Mobilität angewiesen sind (querfinanziert zB durch LKW-Umwelt-Kostenbeitrag)
  • 1-Stundentakt auf der Bahn nach Schweizer Vorbild
  • zumindest ½ -Stundentakt auf Pendler-Strecken (4.30-9:00 Uhr, 13:00-18:00 Uhr)
  • Öffentlicher Verkehr 18 Stunden pro Tag (4.30-23:00 Uhr)
  • sofortiger Schnellbahn-Ausbau rund um Ballungszentren
  • Ausbau der Bahnstrecken nach Tschechien, Slowakei, Ungarn, Slowenien

Hier unterschreiben!

Aktualisiert ( Dienstag, 09. Dezember 2008 um 22:06 )
 

Aktuelles Rundschreiben

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„Nur weil wir uns daran gewöhnt haben, ist es lange nicht normal!“ (Kettcar)


Liebe Menschen,

Soweit ich Zeit- und Finanz-Ressourcen bereit stellen kann, werde ich in den nächsten Wochen meine Homepage mit Fakten „auf fetten“, um so auf die vielen Fragen zu reagieren. Teils sind es Recherchen, teils sind es eigene Erfahrungen (erste Reihe fußfrei sozusagen beim Projekt „Transit-Route Donaubrücke S 33 - S5“), denen meine Beispiele zum Thema entspringen:

Steuergeld-Ver(sch)wendung – ASFINAG, das schwarze (Budget)Loch
„Wissen's eh wie das so is' am Land, was da schwarz geht bei de Bauern. Wir schlagen da gleich was drauf, auf den offiziellen Tarif. Da überlegen die Leit' net laung und verkaufn lieba glei,“ erklärte mir der Beamte des Landes Niederösterreich, in seiner Funktion als ASFINAG-Chef-Verhandler die Feinheiten bei Deals zur Grundstücksablöse.

politische Machenschaften – wer fürchtet sich vor'm „schwarzen Mann“?
Glauben Sie an die Unbefangenheit von Prüfern und Gutachtern, die zugleich als an Weisung gebundene Beamte der Niederösterreichischen Landesregierung tätig sind?

Meinen Sie, dass der Staatsbetrieb ASFINAG/ Infrastrukturministerium einen Gutachter beschäftigen würde, der zum Beispiel für das Fachgebiet „Luft und Klima“ gar nicht die entsprechende Ausbildung und das fachliche Wissen aufweist?

Was halten Sie eigentlich davon:
Die Niederösterreichische Umweltschutzanstalt NUA beschäftigt gemäss Firmenbuch NÖ-Umweltlandesrat Plank als Aufsichtsrat. Diese NUA betreibt auch ein Laboratorium für Umweltanalyse, führt Luft- und Lärmmessungen für Gutachten durch. Und dann ist die NUA zugleich Firmentochter eines international tätigen Transportunternehmens, nämlich der Unternehmensgruppe Brantner GmbH in Krems.

Recht so – im Land der klaren Verhältnisse bei Familie Niederösterreich
Meine Initiative „Privatklage“ zur Einhaltung der Richtlinie Luft, basiert auf einem EuGH-Urteil, wonach jedeR BürgerIn in der EU das „Recht auf saubere Luft“ hat. Im Mitgliedsland Österreich startet der Behördenweg in meinem Heimat-Bundesland mit einem Antrag an Landeshauptmann Pröll, der als Verantwortlicher in erster Instanz zuständig ist. Vor mittlerweile einem Monat wurde ihm mein Antrag zugestellt.

Einmal mehr – vielen, herzlichen Dank für die große Unterstützung, den Zuspruch und vor allem natürlich für die Spenden auf mein Konto „Recht auf Gesundheit“, lautend auf Karin Kuna:
Knt-Nr. 285-557-850/02, BLZ 20 111(Einzahlungen anonym möglich, bitte um Vermerk).
Ihre/ deine Spenden sind es, die den Klagsweg und meinen Schritt an die Öffentlichkeit möglich machen.

Ein Weg entsteht indem man in geht – alleine, in Gruppen, gemeinsam. Danke.
Alles Gute, Karin Kuna

Diese E-Mail-Adresse ist gegen Spambots geschützt! Sie müssen JavaScript aktivieren, damit Sie sie sehen können. | tel_+43(0)650 979 28 11
Aktualisiert ( Mittwoch, 19. November 2008 um 19:31 )
 

Aktuelles Rundschreiben

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Aktualisiert ( Donnerstag, 23. Oktober 2008 um 09:22 )